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Unternehmensbeschreibung:

Du bist auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz – und in allen Stellenanzeigen steht das Gleiche: wir sind total nett, bezahlen super und wertschätzen unsere Mitarbeiter. Soweit so gut – aber wie soll man sich da bitte entscheiden?

Aus diesem Grund versuche ich es jetzt einmal anders herum!

Die üblichen Gegebenheiten (überdurchschnittliche und sehr gute Vergütung, gemeinsame Abstimmung der Arbeitszeit, flexible Stundeneinteilung, betreute und bezahlte Einarbeitung, betriebliche Altersvorsorge, regelmäßige bezahlte Teamsitzungen, Möglichkeit für persönliche Spezialisierungen, Unterstützung durch Praxisassistentin, ein sehr nettes kleines Team mit gegenseitiger Wertschätzung, offene Ohren für alle Belange, etc.) findest Du bei uns selbstverständlich auch!

Aber was unterscheidet die Arbeit bei uns von der in anderen Praxen?

Zum Einen finden wir persönliche Spezialisierungen und dazu gehörige Fortbildungen großartig und unterstützen die Mitarbeiter hierbei finanziell und zwischenmenschlich so gut wir können.
3 Fortbildungstage pro Jahr? Das ist definitiv zu wenig! Da die Wünsche und der zeitliche Aufwand für Zusatzqualifikationen aber sehr unterschiedlich ausfallen können, haben wir hierfür einfach keine feste Regel. Wenn ein Mitarbeiter den Wunsch zu einer bestimmten Weiterbildung hat, finden wir gemeinsam einen Weg, mit dem alle zufrieden sind - bisher haben wir das noch immer geschafft!

Der Ärger mit den Minusstunden – den gibt es bei uns nicht! Ich bin als Praxisinhaberin immer wieder entsetzt wie viele Kollegen das unternehmerische Risiko auf ihre Mitarbeiter abwälzen. Es mag sein, dass dies für die Praxisinhaber rentabler ist – aber es eliminiert leider auch oft Motivation und Spaß bei der Arbeit und erhöht den Stress der Mitarbeiter häufig sehr. Fazit: wer nach Patientenabsagen freiwillig Minusstunden machen möchte (z.B. bei 36 Grad lieber Eis essen geht oder morgens länger schläft), der darf das gerne machen! Wer in seiner Arbeitszeit arbeiten möchte bekommt hierzu eben andere Möglichkeiten – es ist wie so oft in unserem Beruf alles eine Frage der Kommunikation!

Das Einkommen soll bei uns für alle Mitarbeiter zufriedenstellend sind. Es gibt eine deutliche Anhebung der Therapiesätze? Das soll sich doch auch bitte im Gehalt widerspiegeln! Mitarbeiter die zuverlässig und gut arbeiten bekommen auch entsprechend regelmäßige Anpassungen ihres Gehaltes und das auch ohne sich als Bittsteller fühlen zu müssen. Was nützt es einem den schönsten Beruf der Welt zu haben, wenn man ständig seine Ausgaben im Blick behalten muss...

Unsere Praxis ist so schön und gemütlich wie ein Wohnzimmer – und das mit voller Absicht! Schließlich verbringen wir einen großen Teil unserer Lebenszeit bei der Arbeit, da sollte man sich doch auch wohlfühlen in seiner Umgebung. Immer wieder fragen Patienten: wohnen Sie auch hier? Natürlich nicht! Aber sowohl für die Patienten als auch für uns ist diese Wohlfühlatmosphäre ein Gewinn. Dazu noch der wunderbare Blick über die Gärten Berlin-Pankows mit Sicht bis zum Fernsehturm – einfach schön!

Und damit die Therapieräume nicht rumpelig werden ist alles Therapiematerial zentral im Materialraum gelagert. Computer haben wir tatsächlich in jedem Raum, somit kann man auch dann seinen Papierkram in Ruhe erledigen, wenn die Therapieräume belegt sind.

Alltagskomfort für die Mitarbeiter ist uns auch sehr wichtig. Das fängt an bei unserer großartigen Praxisassistentin, die uns an 2 Tagen die Woche unterstützt, und viele dieser lästigen Aufgaben wie Berichte schicken, VOs ändern lassen, Termine verschieben, etc. übernimmt.

Darüber hinaus haben wir einen Kaffeevollautomaten, verschiedene Tees und immer frisches Obst für die Mitarbeiter bereit gestellt. Und für Verbesserungsvorschläge sind wir natürlich auch immer offen!
Dein Arbeitsmaterial wird natürlich vollständig von der Praxis finanziert, auf zusätzliche individuelle Anschaffungswünsche gehe ich gerne und eigentlich auch immer ein.

Wir sind ein Team – und damit wir uns nicht nur zwischen den Therapien mal kurz sehen, machen wir 1x in der Woche eine gemeinsame (freiwillige!) Teampause und essen zusammen. Hier wird abwechselnd gekocht, es ist also jeder mal dran, und dann zusammen geschmaust und gequatscht. Diese Teampause ist vor vielen Jahren natürlich entstanden und mittlerweile ein sehr schöner und fester Bestandteil unserer Arbeitswoche.

Selbstverständlich gibt es auch in regelmäßigen Abständen bezahlte Teamsitzungen oder interne Fortbildungen bei Interesse.

Das Arbeitsfeld unserer Praxis ist sehr spannend und vielfältig.
Neben Patienten mit den üblichen logopädischen Störungsbildern einer logopädischen Praxis, betreuen wir unter anderem eine Intensiv-Beatmungspflege, ein Kinderhospiz, die Intensivstation einer Klinik und andere Einrichtungen. In diesen Einrichtungen gibt es auch häufig die Möglichkeit der engen interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen therapeutischen Kollegen und Pflegekräften. Selbstverständlich sind wir mit vielen tollen Physio- und Ergopraxen in der Umgebung eng vernetzt und um interdisziplinären Austausch bemüht.Und wer gerne möchte, ist herzlich eingeladen sich einzubringen und unsere Praxis noch besser und schöner zu machen!

 

Also, schnell zum Telefon greifen oder die Bewerbung in die Tasten hämmern - wir freuen uns auf Dich!

 

Eine Bitte: überprüfe bitte vor der Bewerbung, ob der Arbeitsweg für Dich in Frage kommt.

Leider hatte ich schon öfter Bewerber, die nach dem Bewerbungsgespräch etwas wie "es ist ja wirklich toll bei euch, aber der Weg zur Arbeit ist mir einfach zu weit" äußerten. Das ist sehr frustrierend...

Stellenbeschreibung:

Zur Zeit suchen wir 1 neue Mitarbeiterin, die ihren Berufsalltag mit Hirn, Herz und Humor bestreitet und Teil unseres Teams werden möchten für wahlweise 25-40 Stunden/Woche.

Hauptaufgaben der zu besetzenden Stelle ist die logopädische Betreuung der Weaningstation einer Klinik, mit der wir einen Honorarvertrag haben, sowie die Betreuung einer Intensiv-Beatmungspflegewohngruppe. Hinzu kommen die normalen Patienten einer logopädischen Praxis, wobei wir hier darauf achten, das alle Kollegen nur die Störungsbilder behandeln, die ihnen fachlich liegen – niemand muss Fälle behandeln bei denen ihm die Expertise fehlt!

Somit wären gute Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Trachealkanülenmanagment und Spaß an der Behandlung von „schweren Fällen“ wichtige Voraussetzungen für eine zukünftige Zusammenarbeit.

Da wir 2 CastilloMorales®-Therapeuten zu unserem Team zählen, arbeiten wir auch viel mit sehr schwer beeinträchtigten Patienten, so wie mit Babys und Kleinkindern mit Schluck- und Saugstörungen. Bei Interesse gibt es hier auch die Möglichkeit zu hospitieren.

Besondere Voraussetzungen:
Wir wünschen uns und brauchen dringend eine Kollegin mit: guten Kenntnissen für den Bereich Trachealkanülenmanagment, guten Kenntnissen für den Bereich Dysphagietherapie, Freude am Beruf und Sinn für Humor.
Berufserfahrung:
Ja
Beginn:

Ab Mai

Kontaktdaten:

Bewerbungen gerne per Mail an Anne Vogel, kontakt@praxis-logvogel.de

Fragen können auch gerne im Vorab telefonisch geklärt werden.
Tel: 01795566541


Laden Sie hier Ihre Bewerbungsunterlagen als PDF hoch. Maximale Dateigröße: 32 MB.



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